Der Preis ist heiß für die PSP

Daniel Kersjes, 18. Juli 2007 16:01 Uhr, 3 Kommentare Kommentare

Wieder einmal hält Sony eine Überraschung für die PSP-Community bereit - allerdings wieder einmal nur für die japanische.

Sony erklärte die PSP zu einem offenen Preismodell. Das bedeutet, dass jeder Händler den Verkaufspreis für das Gerät selber bestimmen darf. Damit wären Sonderangeboten und -aktionen Tür und Tor geöffnet und der Preiskampf zwischen Nintendo DS und Sony PSP würde in eine neue Runde gehen.

(via Gamefront)

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3 Kommentare zu diesem Artikel

  1. nemo

    schrieb am 19. Juli 2007 um 16:19 Uhr (#)

    Dies gilt allerdings nur für die “aktuelle” PSP-1000. Diese wird zum Auslaufmodell da sie im September durch die PSP-2000 ersetzt wird. Da ist es nur logisch dass SONY keine Preisempfehlungen für ein altes Modell mehr ausgibt weil ja die Bestände abverkauft werden müssen. Für die neue PSP wurde der Preis auf 169,- EUR ohne alles festgelegt.

  2. Definiendum

    schrieb am 20. Juli 2007 um 10:19 Uhr (#)

    Ist es in Deutschland nicht eh untersagt, den Händlern Preise vorzuschreiben? Deswegen heißt es doch immer nur UVP.

  3. Moorghost

    schrieb am 30. August 2007 um 12:02 Uhr (#)

    Niedermeyer wurde der verkaufspreis von 99€ fuer das HD-DVD Laufwerk von Microsoft verboten


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