Es sollte also doch ein DS werden!
Die PSP ist momentan vorrangig für die "Gaming-Experten", die hochwertige Grafik auch in der Hosentasche wollen. Der Rest begnügt sich mit dem Nintendo DS, dessen Spiele allgemein als mehr casual gelten können. Erst vorhin sah ich zum Beispiel eine Werbung (wenn ich schon einmal Werbung sehe) für Sophies Freunde, da kennt man das DS-Klientel. Und da man ja verallgemeinern muss, um zu verdeutlichen, gilt das überhaupt und absolut. Sony hat nun erkannt, dass letztere Gruppe in der klaren Überzahl ist, und deswegen will man sich in der Käuferschaft neu positionieren, so John Koller:
Und mit "children" sind vor allem auch Mädchen und junge Frauen gemeint, wobei ich insgesamt meine Zweifel habe. Denn die aktuellen Packs, die im Handel sind oder im Handel sein werden sind Packs mit metzelnden Halbgöttern bzw. schlammverschmierten Sportlern. Für letztere könnten sich vielleicht noch kleine Jungen und größere Mädchen begeistern, aber damit war es das auch. Essentiell ist eben immer noch, wo ich mich an diesen Artikel erinnere, das Spieleangebot. Mit mehr Titeln wie Loco Roco muss Sony auch nicht mehr an 17 Baustellen (Multimedia-Funktionen, GPS, etc.) arbeiten, um die Konsole am Leben zu erhalten. Und jetzt habe ich mich schon wieder wiederholt, ein Jammer. (via pspfanboy.com)
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1 Kommentar zu diesem Artikel
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MoK
Das soll wohl ein Witz sein oder?
Der DS ist eine genauso wertvolle Konsole wie die PSP. Auf der PSP gab es genauso Versuche mit Braintrainern und Sudoku, welche aber alle insgesamt fehlgeschlagen sind. Der DS avanciert zu einer PS2 mit ihrem Casual-Anteil, der ihr gegen Ende der letzten Gen nochmals einen kräftigen Schub verpasste.
Für den DS gibt es mehr Freakgames, die sich allerdings genauso wenig wie für die PSP verkaufen. Als Bsp. sei Ouendan oder das Naturschützerspiel Ecolis genannt.
mfg