Wieso uns die Asiaten meilenweit voraus sind
3. Juli, 2008 von Simon
Spiele erfreuen sich in Asian nicht nur einer weitaus grösseren Beliebtheit als bei uns, sie sind auch gesellschaftlich viel besser aktzeptiert. Das zeigen unter anderem die bei vielen Leuten sehr beliebten Spielhallen oder der gewaltige Andrang, wenn eine neue Konsole auf den Markt kommt (es sei denn, es handle sich um die Xbox 360).
Auch in Sachen PSP beweisen die Asiaten, dass man mit dem Gerätchen weit mehr anstellen kann, als nur Spielen. Ein Programm namens Mobile Learning Platform lässt Studenten mit mobilen Geräten wie PSPs, iPhones oder PDAs über das Internet auf eine Lernplattform zugreifen. Egal ob aus dem Unterricht, der U-Bahn oder vom Strand, die Studis haben Zugriff auf die Inhalte. Und es kommt noch besser: Da für das richtige Lösen von Fragen auch Punkte vergeben werden, kann man sogar gegeneinander antreten und Preise gewinnen. Das nennt sich dann wohl Learning 2.0. Aber mal abgesehen von diesem konkreten Beispiel: Lernmethoden hinken den tatsächlichen Möglichkeiten immer drastisch hinterher. Auch heute noch dominiert überall der Frontalunterricht, obwohl man doch so viele Möglichkeiten hätte, neue Medien sinnvoll einzusetzen und Schüler sowie Studenten mit interaktiven Tools besser in den Unterricht mit einzubeziehen. Wo bleibt zum Beispiel das interaktive Geschichtsbuch mit Videos? (via asia.playstation.com).